Landtagswahl 2026
Aktuell

Merz opfert Standortvorteil für Zukunftsmusik
Bundeskanzler Friedrich Merz hat bei seinem Besuch in Rostock in Aussicht gestellt, Windräder in Mecklenburg-Vorpommern wieder abzubauen, sobald Fusionskraftwerke verfügbar sind. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern kritisieren die Aussagen scharf und warnen vor den wirtschaftlichen Folgen für den Standort MV.

Extremsommer zeigt: Klimaschutz kann nicht warten
Der Sommer 2026 gehört laut Deutschem Wetterdienst zu den wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Extreme Hitze, Trockenheit, Waldbrände und Niedrigwasser haben die Folgen der Klimakrise in Deutschland so deutlich wie selten zuvor gezeigt.

Neues Ausbildungsjahr: Grüne fordern Azubi-Start-Bonus für alle Berufseinsteiger in MV
Zum Start des neuen Ausbildungsjahres am 1. September erneuern die Grünen MV ihre Forderung nach einem Azubi-Start-Bonus. Wer in Mecklenburg-Vorpommern eine erste Ausbildung beginnt, soll künftig ein zinsloses Darlehen von 1.500 Euro erhalten. Wer anschließend ein Jahr als Fachkraft in MV arbeitet, muss es nicht zurückzahlen.

Grüner Strom zieht Zukunftsinvestitionen nach MV
Die Schwarz-Gruppe errichtet ein großes Rechenzentrum in Dummerstorf bei Rostock. Für die Bündnisgrünen MV zeigt die Entscheidung, welchen Standortvorteil erneuerbare Energien für das Land bieten. Einen Vorteil, den die Landesregierung seit Jahren nicht konsequent genug nutzt.

Grüner Spitzenkandidat fordert Zulassungsentzug von Dr. med. Ronald Siems
„Wer anderen Menschen den Tod wünscht, dem darf keine Verantwortung für kranke Menschen anvertraut werden“, kommentiert Ole Krüger, bündnisgrüner Spitzenkandidat zur Landtagswahl, die Äußerungen des Rostocker Oberarztes und Transplantationsbeauftragten der Unimedizin.

Bündnisgrüne MV stellen Klimaregierungsprogramm vor
„Wir haben zugehört — jetzt packen wir an. Die Menschen in MV haben uns gesagt, wo der Schuh drückt: die steigende Stromrechnung trotz Windrad vor der Tür, der Bus, der nicht mehr fährt, die Ostsee, die kippt. Dieses Programm ist unsere Antwort — konkret, finanzierbar und sozial gerecht. MV produziert den Strom, zahlt aber Bundesdurchschnittspreise. Strompreiszonen beenden diese Ungerechtigkeit — und wir werden sie auf Landesebene vorantreiben. Dafür braucht es ein Ministerium für Klima, Umwelt und Energiewende. Das gibt es in MV nur mit Bündnisgrünen im Landtag.“

Grüne fordern Energiewendeministerium
MV braucht ein Energiewendeministerium, damit wir die Chancen der sauberen und günstigen Wind- und Solarkraft endlich voll ausnutzen. Die Bereiche Klima, Umwelt und Energie müssen in einem Haus gebündelt werden, damit sie sich nicht weiter gegenseitig blockieren.

Halbvolle Speicher, volle Abhängigkeit
Angesichts der niedrigen Füllstände der deutschen Gasspeicher kritisieren BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern den Kurs von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche. Aus Sicht der Bündnisgrünen zeigt die aktuelle Lage erneut, wie dringend Deutschland seine Abhängigkeit von fossilen Energieimporten verringern muss.

Hitzeschutz: Rot-Rot zeigt nach Berlin statt zu handeln
Wenn die SPD nur im Hitzesommer die Klimapolitik entdeckt, ist das pure Augenwischerei. Manuela Schwesig zeigt nach Berlin, während sie den Klimaschutz im Land ausgebremst hat.

Holthusen: Fahrgäste stranden, weil der Deutschlandtakt falsch geplant ist
„Holthusen darf nicht zur Dauerlösung werden. Ein Deutschlandtakt, bei dem Menschen im ländlichen Raum stranden, ist kein Fortschritt, sondern schlechte Planung. Ein Umsteigepunkt gehört an einen leistungsfähigen Taktknoten und nicht an einen kleinen Haltepunkt ohne die nötige Infrastruktur.

Ministerin Reiche bremst günstigen Strom
„Katherina Reiches Ankündigung ist ein Schlag ins Gesicht der Stromkund*innen. Sie sollen bis in die 2030er-Jahre auf Entlastung warten, während die Ministerin Klientelpolitik für die fossile Lobby betreibt. Statt den Ausbau günstiger erneuerbarer Energien zu beschleunigen, hofft sie darauf, dass Importgas irgendwann wieder billig wird. Wer auf billiges Importgas setzt, spekuliert mit unseren Energiepreisen, statt sie krisenfest zu machen.

Senior*innen brauchen kühle Räume, keine warmen Worte
Die Klimakrise macht Hitzewellen häufiger, länger und gefährlicher. Wer jetzt nicht vorsorgt, nimmt vermeidbare Gesundheitsrisiken in Kauf.

Schwimmenlernen ist Kinderschutz
„Schwimmen ist keine Freizeitfrage, es ist eine Lebensversicherung. Wenn letztes Jahr 150 Kinder weniger als 2024 das Seepferdchen gemacht haben, dann ist das ein deutliches Warnsignal.

40 Jahre Tschernobyl mahnen – keine Rückkehr zur Atomkraft
Tschernobyl ist 40 Jahre her – und doch ist es nicht Geschichte. Wir gedenken den Menschen, die ihr Leben verloren haben, den Kranken, den Evakuierten und denjenigen, die bis heute mit den Folgen leben müssen.

Merz verkennt die Rentenrealität im Osten
„Mich ärgert, wie wenig Ahnung Bundeskanzler Merz und Carsten Linnemann offenbar von der harten Rentenrealität vieler Menschen in Ostdeutschland haben. Was sie derzeit abliefern, ist keine seriöse Rentendebatte, sondern ein gefährliches Spiel mit der Altersvorsorge von Millionen Menschen.

Lobbyismus in seiner schlimmsten Form
Die Enthüllungen des Spiegels über Katherina Reiche sind ungeheuerlich. Die Gas-Ministerin der Bundesregierung entwickelt sich allmählich zu einem Sicherheitsrisiko.
Der Bericht schildert deutlich, wie sich Frau Reiche mit aller Kraft gegen die Erneuerbaren stemmt, um das Gasgeschäft hierzulande weiter florieren zu lassen.

LDK Stralsund 6. Juni 2026
Am 6. Juni beschließen BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN MV das Wahlprogramm zur Landtagswahl 2026.

Offshore streichen ist Standortpolitik rückwärts
Mecklenburg-Vorpommern ist ein sonnen- und windreiches Land. Erneuerbare Energien sind bei uns nicht nur Klimaschutz, sondern ein harter Wirtschaftsfaktor, der Jobs, Wertschöpfung und Investitionen nach MV holt.

Ostsee schützen, Schweinswale retten
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern reagieren betroffen auf das Schicksal des Buckelwals, der in der Ostsee mehrfach gestrandet war und nun vor Poel festliegt.

Krüger: Ministerin Prien erledigt das Geschäft der Verfassungsfeinde
Auf die angekündigten Streichungen des Förderprogramms „Demokratie leben“ reagiert Ole Krüger, Spitzenkandidat für BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN und Landesvorsitzender.

Klare Kante Zukunft: Ostsee retten, Energie günstiger machen, demokratische Mehrheit sichern
Auf dem heutigen Landesparteitag von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Mecklenburg-Vorpommern in Stralsund hat Spitzenkandidatin Claudia Müller in einer rund 20-minütigen Rede die Schwerpunkte für den Wahlkampf gesetzt. Müller machte deutlich, dass es die Grünen im Landtag braucht, um Klima- und Ostseeschutz durchzusetzen, das Leben bezahlbarer zu machen und eine stabile demokratische Mehrheit gegen die AfD zu sichern.

GAP-Reform: Umweltprogramme in Gefahr, Osten unter Druck
„In ihrer jetzigen Form würde diese GAP-Reform ausgerechnet beim Natur- und Klimaschutz die Axt ansetzen. Wenn die EU weniger Geld gibt und die Bundesländer gleichzeitig deutlich mehr aus ihren Haushalten dazulegen sollen, ist doch klar, was passiert:

Klimaschutz verschieben löst nichts
Der Expertenrat gibt der Bundesregierung eine eindeutige Note: 6 – ungenügend!
Denn Merz und Klingbeil verfehlen das Ziel, Klimaneutralität bis 2040 und entsprechende Schritte bis 2030. Die geplanten Rollbacks im Bereich Energie, Gebäude und Verbrenner sind hier noch gar nicht eingerechnet.

GRÜNE fordern besseren Schutz der CSDs in Mecklenburg-Vorpommern
Angesichts steigender queerfeindlicher Straftaten fordert Ole Krüger, Landesvorsitzender und bündnisgrüner Spitzenkandidat, ein entschlosseneres Handeln der Landesregierung: „Wenn CSD-Teilnehmer*innen inzwischen dazu geraten wird, nur in Gruppen anzureisen und sich erst vor Ort sichtbar queer zu zeigen,

Antisemitismus jetzt stoppen
„Die Zunahme antisemitischer Vorfälle zeigt, wie sehr unsere Gesellschaft schon polarisiert wurde. Und dass es immer häufiger hingenommen wird, wenn NS-Verbrechen verharmlost werden. Wir wissen, wohin Antisemitismus führt. Deshalb müssen wir ihn stoppen, bevor er nicht mehr aufzuhalten ist.

8. Mai in Demmin: Neonazis stoppen
Der 8. Mai ist der Tag der Befreiung. Er erinnert uns daran, wohin Menschenverachtung und Gewalt führen. Und er ist ein Auftrag an uns alle, unsere Demokratie zu verteidigen.

Faire Löhne statt falscher Verteilung
Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit und der Solidarität. Er fällt in eine Zeit, in der viele Menschen jeden Monat aufs Neue rechnen müssen. Lebensmittel und Energie werden teurer. Und jetzt werden Versicherte durch die Krankenkassenreform zusätzlich zur Kasse gebeten, während die Reallöhne auf dem Niveau von 2019 verharren.

Geburtenrückgang als Chance: Betreuungsschlüssel senken statt Kitas schließen
Wenn Kitas schließen, verlieren Kinder ihr vertrautes Umfeld, Eltern Planungssicherheit und Fachkräfte ihre Arbeit. Damit wäre niemandem geholfen.
Termine
Grüne MV auf Insta
Wenn der Strom bei uns günstig produziert wird, müssen auch die Preise bei uns runter!
Deshalb setzen wir uns für regionale Strompreise ein!
Wer das richtig findet, wählt mit der 2. Stimme Bündnisgrüne!
Warum ist der Strom noch so teuer, wenn wir schon so viel günstige Energie aus Erneuerbaren haben?
Das Merit-Order-Prinzip führt dazu, dass der Strompreis sich an den Fossilen orientiert.
Daran können wir in MV nichts ändern. Aber wir können dafür sorgen, dass der Strom dort günstiger wird, wo er entsteht. Mit regionalen Energiepreisen und unserem Nachbarschaftsbonus!
Stell dir vor, MV würde seine Energie komplett aus Wind und Sonne decken. 🌬️☀️
Was fehlt uns deiner Meinung nach am meisten, damit daraus wirklich günstige Energie für alle wird?
👇 Schreib ein Wort in die Kommentare: Tempo – Mut – Beteiligung – Speicher – Netze – oder etwas ganz anderes?
Wir sind gespannt auf deine Meinung. 💚
Angriffe auf die Queere-Community nehmen zu.
Der hinterhältige Anschlag auf den Berliner CSD macht diese traurige Entwicklung deutlich.
Wir sind solidarisch mit allen, die Opfer von Gewalt und Anfeindungen sind!
Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen.
Der Anschlag auf den Berliner CSD lässt uns alle fassungslos zurück.
Unsere Gedanken sind bei den Opfern, ihren Angehörigen und Freuden.
Wir haben zusammen gefeiert, jetzt trauern wir gemeinsam.
Wer seine Solidarität zeigen oder in dieser schweren Zeit nicht allein sein will, kann an den Mahnwachen in Schwerin oder Rostock teilnehmen.
Schwerin: 18 Uhr am Rathaus
Rostock: 20 Uhr auf dem Margaretenplatz.
Rot-Rot-Grün hat eine Mehrheit in MV und es zeigt sich: Das einseitige Bild, das oft vom Nordosten gezeichnet wird, passt nicht.
Rostock und MV sind offen und bunt!
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