Der Sommer 2026 gehört laut Deutschem Wetterdienst zu den wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Extreme Hitze, Trockenheit, Waldbrände und Niedrigwasser haben die Folgen der Klimakrise in Deutschland so deutlich wie selten zuvor gezeigt.
Claudia Müller, Spitzenkandidatin der Bündnisgrünen Mecklenburg-Vorpommern, erklärt:
„15.800 Hitzetote sind keine Wetterstatistik. Sie zeigen, dass die Klimakrise längst Menschenleben kostet. Dieser Sommer war keine Laune des Wetters, sondern ein Vorgeschmack auf das, worauf wir uns einstellen müssen.
Deshalb brauchen wir beides: konsequenten Klimaschutz und besseren Schutz vor den Folgen der Klimakrise. Wir wollen den Ausbau der erneuerbaren Energien beschleunigen und gleichzeitig Schulen, Kitas, Pflegeheime und Krankenhäuser hitzefest machen. Unsere Städte und Gemeinden brauchen mehr Schatten, Grün und Flächen, die bei Starkregen Wasser aufnehmen können.
Nach diesem Sommer kann niemand mehr behaupten, Klimaschutz könne warten. Mecklenburg-Vorpommern darf nicht noch einmal fünf Jahre verlieren.“