Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern 2026
Zusammen für die demokratische Mehrheit
Bei der kommenden Wahl geht es um die Frage, ob die demokratischen Parteien überhaupt noch eine Mehrheit im Schweriner Landtag haben.
Wenn Bündnisgrüne knapp an der 5%-Hürde scheitern, können die entscheidenden Sitze fehlen. Die Folge ist eine Alleinregierung der Verfassungsfeinde oder aber eine instabile Minderheitenregierung, die nicht die Kraft hat, unser Land voranzubringen.
Wir kämpfen für diese Mehrheit und dafür, dass Umwelt- und Klimaschutz, sowie sozialer Zusammenhalt weiterhin mit einer starken Stimme im Landtag vertreten sind.
Deswegen: Am 20.9. GRÜN wählen!
Unsere Landesliste für die Landtagswahl steht!
5 % Grüne im Landtag bedeutet 0% AfD-Regierung
Wie du wirklich einen AfD-Ministerpräsidenten verhindern kannst, was das Horse Race ist und warum Grüne in den Landtag müssen:
Unsere Spitzenkandidat*innen
Claudia Müller, Listenplatz 1
„Ich will, dass MV ein Land bleibt, in dem sich Menschen, die anders aussehen, lieben oder glauben, sicher fühlen.Wir werden das Zünglein an der Waage sein. Die demokratische Mehrheit in diesem Land steht und fällt mit uns Bündnisgrünen. Wenn wir wieder in den Landtag einziehen, ziehen Faschisten nicht in die Staatskanzlei.
5% für Grün heißt 0% AfD in der Regierung.“
Ole Krüger, Listenplatz 2
„Mecklenburg-Vorpommern ist ein Land der Potenziale und Chancen. Um sie zu nutzen, müssen Politik und Gesellschaft an einem Strang ziehen.
Gute Politik weiß nicht alles schon vorher, sondern stellt die richtigen Fragen.
Gemeinsam mit den Mensch en findet man dann die besten Lösungen.“
Alle Beiträge zur Landtagswahl
Infratest Umfrage// Horn: „MV braucht GRÜNE für stabile, demokratische Mehrheiten“
Die aktuellen Umfrageergebnisse für Mecklenburg-Vorpommern kommentieren Ole Krüger und Katharina Horn, Landesvorsitzende der Bündnisgrünen MV: Ole Krüger: „Die aktuelle Umfrage zeigt deutlich, dass Mecklenburg-Vorpommern dem Trend der anderen ostdeutschen Bundesländer folgt. Das drückt sich nicht nur in Zahlen aus, sondern in konkreten Straftaten wie zuletzt zwei Brandanschlägen auf eine queere