LAG Demokratische Kultur

CD 2023 LAG Bilder komplett 12

Die LAG Demokratische Kultur ist aus der LAG Rechtsextremismus hervorgegangen.

Wir beschäftigen uns mit den Ursachen von undemokratischen Einstellungen, von gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit, von Rechtspopulismus und Rechtsextremismus und diskutieren Gegenstrategien.

Dazu laden wir uns Expert*innen ein und besichtigen im Land erfolgreiche Projekte für Demokratie. Wir organisieren den Austausch im Landesverband und unter Wahlkämpfer*innen und Kandidat*innen darüber, wie wir mit den Herausforderungen vor Ort durch undemokratische Strömungen, Organisationen und Personen umgehen und eine inklusive und emanzipierende demokratische Kultur fördern können.

Wir unterstützen Aktionen und Veranstaltungen vor Ort und vernetzen Akteur*innen.

Kontakt:

Sprecher*innen:
Carmen Lange
Andreas Katz
Mail: post(at)lag-rechtsextremismus-mv.de

Nächste Termine:

Beiträge zum Thema Demokratische Kultur

240718 Katha Amthor

Redet Amthor mit gespaltener Zunge oder ist er machtlos?

Katharina Horn, die Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE Grünen in Mecklenburg-Vorpommern, macht CDU-Generalsekretär Philip Amthor verantwortlich für die kommunale Unterstützung von AfD-Kandidaten durch CDU-Abgeordnete. Horn: „In mittlerweile drei Kommunalparlamenten (Mecklenburgische Seenplatte,

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240506 Aufruf Demmin

Nie wieder ist jetzt!

Zum Tag der Befreiung ruft Ole Krüger, Landesvorsitzender der Bündnisgrünen MV, alle Demokrat*innen dazu auf sich am 8. Mai in Demmin dem sogenannten „Trauermarsch“ der Rechtsextremen entgegenzustellen: „Wir rufen alle

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A3 Demoschilder 5

Demo-Schilder zum Download

Euch fehlt für die nächste Demokratie-Demo noch ein passendes Schild? Und ihr habt gerade mal wieder wenig Zeit? Dann haben wir hier einen kleinen Service für euch: Demoschilder zum selbst

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231109 Blog Antisemitismus 1

Der Antisemitismus war nie weg

Vor 85 Jahren brannten in Mecklenburg-Vorpommern zahlreiche Synagogen. Die fürchterlichen Anschläge auf das jüdische Leben sind als „Reichspogromnacht“ in die Geschichtsbücher und unser kollektives Gedächtnis eingebrannt. „Nie wieder!“ sollte so etwas in unserem Land möglich sein. Dennoch fühlen sich heute Jüdinnen und Juden nicht mehr sicher auf unseren Straßen. Es wird höchste Zeit, dass wir uns klarmachen, dass antijüdische Stereotype, Vorurteile und Verschwörungsmythen nie überwunden wurden. Sie haben die DDR-Zeit nicht nur überlebt, sondern waren auch Bestandteil der SED-Politik.

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